Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.

 

Patenschaften bedeuten langfristige Hilfe

Unsere rumänischen Hunde haben alle ein sehr bewegtes, trauriges, bisheriges Leben hinter sich. Alle liegen uns sehr am Herzen.
Für viele wird es aufgrund ihrer Erfahrungen, Alter oder auch Krankheit sehr schwer oder gar nicht möglich sein, ein Zuhause zu finden.

Diese Hunde werden auf dem Tierschutzhof den Rest Ihres Lebens verbringen. Hier werden sie geliebt und umsorgt. Wir geben ihnen Vertrauen und Sicherheit.
Diese Tiere kosten uns viel Geld.

Das können wir nur mit Hilfe vieler tierlieber Menschen schaffen und diese Unterstützung hilft uns auch, den ein oder anderen Notfall aufzunehmen, der ansonsten keine Chance mehr hätte.

Die Höhe des Patenbeitrages ist frei wählbar, sollte jedoch mindestens 10 Euro im Monat betragen.
Normalerweise belaufen sich die Betreuungskosten pro Hund auf ca. 60,- Euro pro Monat, wobei hier wirklich nur die Futterkosten eingerechnet wurden und keinerlei Rücklagen für den Tierarzt gebildet werden können.

Patenschaftsantrag hier klicken

Zu jeder Patenschaftsübernahme erhaltet ihr eine persönliche Urkunde 

Galerie bereits übernommener Patenschaften hier klicken

Patenschaft eignen sich auch immer als ein schönes Geschenk für jeden Anlass smiley

 

Unsere wunderbaren Fellnasen sind:

Gekommen, um zu bleiben:

Benno kam als Notfall zu uns. Beide Tränenkanäle sind nicht mehr funktionsfähig und er drohte in Rumänien zu erblinden, da seine Augen regelmäßig gereinigt, medikamentös versorgt und mit Tränenersatz behandelt werden müssen. Dies ist in Rumänien, bei der hohen Anzahl an Hunden, beim besten Willen nicht möglich, daher haben wir Benno bei uns aufgenommen. Auf Grund seines Alters und der Augenprobleme hat auch er seinen Gnadenplatz bei uns.

Molly, war unser erster Tierschutzhund, der nach Deutschland kam.
Molly ist an Herzwürmern erkrankt und im fortgeschrittenen Alter. Damit nicht genug,....
Sie kam mit einer schweren Kiefervereiterung zu uns, die wir bis heute nicht in den Griff bekommen haben, da sie multiresistente Keime aufweist.
Pflegestufe 3

Nicht vermittelbar:

Rübe und Olli,

 
Beide sind ziemlich in unseren Anfängen gekommen und können beide nicht mehr vermittelt werden. Daher haben sie bei uns ihren Gnadenplatz gefunden.
Rübezahl hat einen sehr stark ausgeprägten Schutztrieb und greift fremde Menschen an.
Olli wurde mit zunehmendem Alter immer unberechenbarer für Menschen, die ihn nicht zu 100% kennen. Auch Olli ist bissig und daher ist es unverantwortlich, diese beiden Hunde zu vermitteln.
Dennoch sind die Beiden sehr glücklich bei uns.

Zur Zeit nicht vermittelbar:

Caja, Morgana

 

sind nun auch schon sehr lange bei uns. Beides Angsthunde, die sich bis heute kaum anfassen lassen. Immerhin haben die Beiden soweit Vertrauen zu uns, dass man sie gelegentlich auch streicheln kann, wobei wir gerade bei Calja den Eindruck haben, dass sie dies lediglich uns zu Liebe zu lässt. An ein Geschirr oder Halsband ist bei Beiden derzeit noch nicht zu denken

Ziemlich neu an Bord:

 

Julia, eine sehr scheue Hündin, geplagt von Demodex, getrieben vom Juckreiz kam total verschüchtert bei uns an und wurde auch gleich von der ganzen Gruppe gemobbt, so dass wir die Arme einzeln halten mussten. Nach und nach fängt ihr Zustand an sich zu verbessern, was ihr auch ein höheres Selbstvertrauen gibt. Daher können wir Julia mittlerweile in der Gruppe laufen lassen und es entwickeln sich auch schon die ersten Freundschaften. So richtig dazu gehört sie aber noch nicht